Website-Sicherheit: Wie angreifbar ist Ihre Firmenwebsite wirklich?
Ihre Website ist oft die erste digitale Berührung mit Ihrem Unternehmen – und gleichzeitig einer der am meisten unterschätzten Risikofaktoren. Viele Websites laufen scheinbar stabil, zeigen keine Fehlermeldungen und „funktionieren einfach". Doch genau hier liegt die Gefahr:
⚠️ Die meisten kritischen Schwachstellen bleiben unsichtbar, bis es zu spät ist.
Automatisierte Bots durchsuchen täglich Millionen Domains nach veralteter Software, fehlerhaften Konfigurationen und offenen Einstiegspunkten. Und während intern alles ruhig wirkt, kann Ihre Website längst zur Zielscheibe geworden sein – ohne dass Sie es bemerken.
Warum Sie uns Ihre Domain anvertrauen können
Wir wissen, dass Website-Sicherheit ein sensibles Thema ist. Viele Unternehmen zögern, technische Details preiszugeben – und das ist richtig so. Deshalb arbeiten wir bewusst transparent und zurückhaltend mit Ihren Daten.
Kurz zusammengefasst:
🔒 Kein Systemzugriff
Wir benötigen keinerlei Zugangsdaten, keinen Serverzugriff und keine internen Logins. Der Check basiert ausschließlich auf Informationen, die ohnehin öffentlich über das Internet erreichbar sind.
🛡️ Keine aktiven Angriffe
Es handelt sich um keine Penetrationstests, die etwas verändern oder Schaden verursachen können. Wir analysieren nur öffentlich sichtbare Konfigurationsdaten – ähnlich wie es Bots und Angreifer ohnehin tun.
📨 Kein Datenhandel, kein Newsletter-Zwang
Ihre Domain und Kontaktdaten werden nur für den Check verwendet. Keine Weitergabe. Kein Verkauf. Keine langfristige Speicherung. Kein automatischer Mailingliste.
🤝 Sie behalten die Kontrolle
Sie entscheiden, was Sie im Anschluss mit den Ergebnissen machen – intern, mit Ihrem IT-Dienstleister oder mit uns.
Warum Ihre Website zur größten Angriffsfläche wird
Ihre Website ist die digitale Eingangstür Ihres Unternehmens. Sie ist rund um die Uhr online, von überall erreichbar und häufig mit weiteren Systemen verknüpft: Shop, CRM, Newsletter-Tool, Zahlungsdienstleister, Analytics, Cloud-Dienste und mehr.
Genau deshalb ist die Website für Angreifer so attraktiv:
- Sie ist öffentlich sichtbar
- Sie lässt sich automatisiert ansteuern und scannen
- Jede kleinste Schwachstelle kann ein Einstiegspunkt sein
- Fehler bleiben oft lange unbemerkt, weil „die Seite ja funktioniert"
Viele Unternehmen konzentrieren sich auf Firewalls, Virenscanner und interne Systeme – während die Website im Hintergrund seit Jahren auf veralteter Technik oder unsicheren Plugins läuft.
Kritisch:
Sie können sich in Sicherheit wiegen, weil „nie etwas passiert ist" – während automatisierte Bots Ihre Domain längst auf dem Radar haben und auf den passenden Moment warten.
Häufige Schwachstellen auf Firmenwebsites
Die meisten Website-Risiken entstehen nicht durch spektakuläre Fehlkonfigurationen, sondern durch ganz banale Dinge, die im Alltag untergehen:
- veraltete CMS- oder Shop-Systeme (z. B. alte WordPress-, TYPO3-, Shopware-Versionen)
- Plugins, Themes und Erweiterungen, die seit Jahren keine Updates mehr erhalten
- falsch konfigurierte oder abgelaufene TLS/SSL-Zertifikate
- fehlende oder falsche E-Mail-Schutzmechanismen (SPF, DKIM, DMARC)
- offen zugängliche Dienste und Ports, die niemand mehr im Blick hat
- Test- oder Staging-Umgebungen, die nie abgeschaltet wurden
Diese Schwachstellen zeigen sich selten durch sichtbare Fehler. Die Website lädt, das Formular funktioniert, der Shop nimmt Bestellungen an – und dennoch können im Hintergrund gravierende Sicherheitslücken bestehen.
Beispiel (unscheinbare Schwachstelle)
Ein „kleines" Formular-Plugin wurde vor Jahren eingebaut, funktioniert tadellos – wird aber von den Entwicklern längst nicht mehr gepflegt. In Sicherheitshinweisen und Hackerforen ist die Schwachstelle seit Monaten bekannt. Bots scannen gezielt nach genau dieser Version – und erkennen Ihre Domain auf den ersten Blick als angreifbar.
Unsichtbare Risiken im Hintergrund
Website-Sicherheit ist weit mehr als ein „grünes Schloss-Symbol" im Browser. Gerade die unsichtbaren Ebenen sind entscheidend:
DNS-Konfiguration
Falsch gesetzte Einträge können E-Mail-Sicherheit aushebeln oder Angriffe auf Ihre Domain ermöglichen.
Mailserver & Authentifizierung
Ohne SPF, DKIM und DMARC sind gefälschte Absender im Namen Ihrer Domain deutlich einfacher möglich.
Server- & Hosting-Konfiguration
Offene Ports, alte Protokolle oder unsichere Verschlüsselungsverfahren bieten Angriffsfläche, auch wenn der Inhalt der Website harmlos wirkt.
Sichtbare Metadaten & Konfigurationshinweise
Oft verrät eine Website mehr über ihre Technik, als den Verantwortlichen lieb ist – inklusive Software-Versionen, Frameworks oder genutzter Dienste.
Das tückische daran: Diese Risiken sehen Sie in der Regel nicht im Browser – und Ihr IT-Alltag lässt oft keine Zeit für regelmäßige, tiefgehende Prüfungen.
Wie Angreifer Ihre Website ausnutzen – ohne dass Sie es merken
Angreifer müssen Ihre Website nicht „kaputt machen", damit ein Schaden entsteht. Viele Attacken laufen leise im Hintergrund:
- Zugriff auf Admin- oder Backend-Bereiche
- Auslesen von Kundendaten oder Formularinhalten
- Einbau von Schadcode, der nur bestimmten Besuchern ausgeliefert wird
- Nutzung Ihres Servers als Sprungbrett für weitere Angriffe
- Einsatz Ihrer Domain für Phishing oder Spam
Nach außen läuft alles weiter scheinbar normal. Bestellungen kommen rein, Anfragen werden verschickt – und gleichzeitig werden Daten abgegriffen oder Ihre Website als Teil einer größeren Angriffskette missbraucht.
Sie haben gerade keine 5 Minuten zeit?
Dann müssen Sie den Check nicht sofort ausfüllen. Sie können uns einfach eine kurze Anfrage senden – wir melden uns kostenlos bei Ihnen und klären die nächsten Schritte gemeinsam.
Jetzt Mini-Pen-Test anfragenWarum Sie uns Ihre Domain anvertrauen können
Wir wissen, dass Website-Sicherheit ein sensibles Thema ist. Viele Unternehmen zögern, technische Details preiszugeben – und das ist richtig so. Deshalb arbeiten wir bewusst transparent und zurückhaltend mit Ihren Daten.
Kurz zusammengefasst:
🔒 Kein Systemzugriff
Wir benötigen keinerlei Zugangsdaten, keinen Serverzugriff und keine internen Logins. Der Check basiert ausschließlich auf Informationen, die ohnehin öffentlich über das Internet erreichbar sind.
🛡️ Keine aktiven Angriffe
Es handelt sich um keine Penetrationstests, die etwas verändern oder Schaden verursachen können. Wir analysieren nur öffentlich sichtbare Konfigurationsdaten – ähnlich wie es Bots und Angreifer ohnehin tun.
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Ihre Domain und Kontaktdaten werden nur für den Check verwendet. Keine Weitergabe. Kein Verkauf. Keine langfristige Speicherung. Kein automatischer Mailingliste.
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Kostenloser Cyber-Risikocheck (Mini-Pen-Test) im Detail
Mit dem Mini-Pen-Test erhalten Sie eine kompakte, aber tiefgehende Einschätzung der wichtigsten Website-Risiken – ohne technischen Overload.
Der Check beinhaltet zum Beispiel:
- Analyse von DNS- und Mailserver-Einträgen
- Prüfung von TLS-/SSL-Konfiguration und Zertifikaten
- Hinweise auf veraltete oder potenziell verwundbare Komponenten
- Bewertung potenzieller Angriffswege über öffentlich erreichbare Dienste
- Einschätzung, wie attraktiv Ihre Domain für automatisierte Angriffe ist
Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden:
- eine übersichtliche Zusammenfassung Ihres Risikostatus
- verständliche Erläuterungen ohne Fachchinesisch
- Hinweise, welche Punkte Sie dringend angehen sollten
- eine Grundlage, die Sie direkt an Ihren IT-Dienstleister weitergeben können
Cyber-Anfrage: Wenn Sie keine 5 Minuten Zeit haben
Nicht jeder hat im Alltag sofort die Zeit, ein Formular vollständig auszufüllen – das wissen wir.
Wenn Sie grundsätzlich wissen möchten, wo Sie stehen, aber gerade keine 5 Minuten in den Mini-Pen-Test investieren können, gibt es einen einfacheren Weg:
Sie schicken uns eine kurze Cyber-Anfrage mit:
- Ihrer Domain
- Ihrem Namen
- einer Kontaktmöglichkeit (E-Mail oder Telefon)
Wir melden uns bei Ihnen, stellen gezielt die wichtigsten Rückfragen und übernehmen den Rest.
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- Sind kleine Websites überhaupt ein Ziel für Angriffe?
-
Ja. Automatisierte Bots unterscheiden nicht zwischen großen und kleinen Unternehmen. Jede erreichbare Domain wird gescannt und bei Schwachstellen automatisiert angegriffen.
- Reicht ein aktuelles SSL-Zertifikat für Sicherheit aus?
-
Nein. Ein gültiges Zertifikat ist wichtig, aber nur ein Baustein. Viele kritische Schwachstellen liegen in Softwareversionen, Plugins, DNS oder Serverkonfigurationen.
- Muss ich meine Zugangsdaten oder Logins herausgeben?
-
Nein. Der Mini-Pen-Test kommt ohne Zugangsdaten aus. Wir analysieren ausschließlich das, was von außen technisch erkennbar ist.
- Kann ich die Ergebnisse an meinen IT-Dienstleister weitergeben?
-
Ja, und das ist ausdrücklich erwünscht. Der Bericht soll Ihnen helfen, mit Ihrem Dienstleister gezielt an den wichtigsten Stellen nachzubessern.
- Kann durch den Check irgendetwas kaputtgehen?
-
Nein. Es handelt sich nicht um einen aggressiven Penetrationstest, sondern um eine strukturierte Risikoanalyse auf Basis öffentlich sichtbarer Informationen.
Sie möchten wissen, wie sicher Ihre digitale Infrastruktur wirklich ist?
Füllen Sie unseren Cyber-Risiko-Check (Mini-Pen-Test) aus und erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden Ihre Auswertung zu Ihren Cyberrisiken – vollständig kostenfrei.
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